Empfehlungen

Unsere Empfehlungen richten sich nach den Regionen, in den Whisky hergestellt wird. Da hätten wir in Schottland die Regionen Highlands, Islay, Speyside, Lowlands und Campbeltown (allerdings finden sich hier nur noch drei aktive Destillerien). Auf diese Regionen verteilen sich derzeit ca. 90 aktive Destillerien. Häufig gehen mit der gemeinsamen regionalen Herkunft ähnliche Charakteristika der benachbarten Whiskys einher.

Darüber hinaus gibt es auf den Inseln Arran, Mull, Jura, Skye und den Orkneys ebenfalls Distillerien.

Highlands

Die Highlands sind nicht nur grandiose Kulisse für cineastische Historienspektakel und freizeitliche Romantiktrips, sondern auch facettenreiche Heimat der meisten schottischen Whiskys. Etwa 40 Destillerien tummeln sich im wenig besiedelten, bergig-legendenumwobenen, größten Teil Schottlands, aufgeteilt in weitere geographische Subterrains: northern und western highlands sowie speyside.

Islay

Aus unserer Sicht müssen hier eindeutig zwei Whiskys genannt werden:

  • Bowmore
  • Laphroaig

Speyside

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Lowlands

Die Lowlands grenzen im Südosten Schottlands direkt an das englische Northumberland an und umschließen nördlich die maßgeblichen Metropolen – Edinburgh und Glasgow. Von ursprünglich 9 Destillerien sind nur noch drei aktive verblieben: Auchentoshan, Glenkinchie und Bladnoch.

Unsere Empfehlung:

  • Auchentoshan

Campbeltown

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Inseln

Auf den Inseln sind Destillen angesiedelt, die mit ihren Erzeugnissen den Bogen spannen von den fruchtig-süssen Highland-Whiskys zum intensiven Torf-Charisma Islays.

Unsere Empfehlung:

  • Highland Park

 

Whisky ist eine Anlage. Man investiert in zukünftigen Genuss! Genauso wie bei Finanzen gilt, vergleichen Sie Preise und Geschmack. Auch bei der Geldanlage sparen Sie durch vergleichen. Informieren Sie sich gründlich über Ihre nächste Whisky-Investition.

 

Bild: © Benjamin Wirries / PIXELIO